Zwischenbilanz Ressourcenprojekt PFLOPF
Ressourcenprojekt PFLOPF: Viele Technologien laufen gut, allerdings müsse die Handhabung der technischen Lösungen vereinfacht werden, heisst es in der Zwischenbilanz der Projektteilnehmer.
28.02.2023
Das Ressourcenprojekt PFLOPF (Pflanzenschutzoptimierung mit Precision Farming) hat Halbzeit. Grund genug, für die Projektteilnehmer und Beratungspersonen eine Zwischenbilanz zu ziehen. Zusammenfassend könne gesagt werden, dass bisher vieles gut verlaufen sei, die Teilnehmer motiviert seien und der Handlungsbedarf für Verbesserungen bekannt sei. Vor allem bei neu am Markt verfügbaren technischen Lösungen müsse die Zuverlässigkeit gesteigert und die Handhabung vereinfacht werden, heisst es in einer Medienmitteilung der Projektträgerschaft. Ausführliche Informationen zur Zwischenbilanz gibt es auf der Homepage von PFLOPF unter Info-News.
Einen ersten Eindruck über die Ackerbauthemen gibt es am PFLOPF-Stand an den vom 7. bis 9. Juni 2023 stattfindenden Feldtagen in Kölliken. Weiter wird das gesammelte, vielfältige Wissen und Knowhow aus dem Projekt dann Schritt um Schritt auf agripedia, der Wissensplattform von Agridea, der Praxis zur Verfügung gestellt. mgt/röt
Das Projekt
Von 2019 bis 2026 läuft in den Kantonen Aargau, Thurgau und Zürich das vom Bundesamt für Landwirtschaft mitfinanzierte Ressourcenprojekt «Optimierung und Reduktion des Pflanzenschutzmitteleinsatzes mit Precision-Farming-Technologien» – kurzgenannt PFLOPF (Pflanzenschutzoptimierung mit Precision Farming). Das Projekt ist in die Umsetzung des Nationalen Aktionsplans Pflanzenschutzmittel des Bundes eingebettet. 60 landwirtschaftliche Betriebe beteiligen sich am Projekt.

