Traktorenmarkt erholt sich

Bis Ende November 2025 wurden in der Schweiz mit 1521 Traktoren 22 Einheiten mehr zugelassen als in der gleichen Periode des Vorjahres.

16.12.2025

Der Schweizer Traktorenmarkt konnte im November den Abwärtstrend stoppen und gegenüber 2024 wieder leicht zulegen. So wurden bis Ende November mit 1521 Traktoren 22 Einheiten (+1,5%) mehr immatrikuliert als in der gleichen Periode des Vorjahres. Spitzenreiter bleibt Fendt mit 340 Stück, aber trotzdem mit einem Minus von 7 Einheiten gegenüber 2024. Auf Platz zwei folgt John Deere (225, -25) vor Deutz-Fahr (184, -1) und New Holland (153, -5). Auf den weiteren Plätzen folgen Massey-Ferguson (138, +32), Claas (98, +2) und Lindner (82, +14). Stückzahlmässig am meisten zulegen konnte Massey-Ferguson mit 32 Einheiten, prozentual ist es Steyr mit 65,4%. Am meisten eingebüsst haben John Deere mit -25 Einheiten respektive Case IH mit -20,5% (abgesehen von jenen, die von 1 auf 0 zurückgegangen sind).
Bei den Zweiachsmäher gibt es per Ende November ebenfalls einen Anstieg zu verzeichnen, wurden doch 4,2% mehr Fahrzeuge dieses Typs immatrikuliert als in den ersten elf Monaten des Vorjahres (199 Einheiten gegenüber 191). Den ersten Platz belegt in dieser Kategorie Reform (81 Stück) vor Aebi (75), Antonio Carraro (32) sowie Sauerburger (7). 
Rückläufig sieht die Lage weiterhin bei den Transporten aus. Hier beträgt der Rückgang in den ersten elf Monaten 24,3%. Bei den 109 zugelassenen Einheiten liefern sich die drei Hersteller Aebi (36 Stück), Reform (35) und Lindner (32) ein Kopf-an-Kopf-Rennen. eng