Stihl: Bereits jedes vierte Produkt ist ein Akku-Gerät
Stihl meldet einen Rückgang beim Umsatz von 4,1 Prozent. Der Akku-Absatzanteil wuchs von 20 auf 24 Prozent.
30.04.2024
Die Konjunkturschwäche und geopolitische Rahmenbedingungen haben bei Stihl die Umsatz- und Absatzentwicklung gedämpft. Der Umsatz der Stihl Gruppe erreichte im Geschäftsjahr 2023 insgesamt 5,3 Milliarden Euro (Vorjahr: 5,5 Milliarden Euro). Trotz des leichten Rückgangs im Vorjahresvergleich um 4,1 Prozent, bewegt sich der Umsatz nach wie vor auf einem deutlich höheren Niveau als vor der Coronavirus-Pandemie, schreibt Stihl zum Geschäftsjahr 2023. Die Anzahl der weltweit Beschäftigten von Stihl sank zum 31. Dezember 2023 um 3,6 Prozent auf 19'805 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (Vorjahr: 20'552).
Die Substitution von benzinbetriebenen Geräten durch akkubetriebene Produkte schreitet bei Stihl rasant voran. Der Hersteller mit Sitz in Waiblingen (D) konnte 2023 den Absatzanteil der Akku-Geräte auf 24 Prozent ausbauen – nach 20 Prozent im Vorjahr. Damit ist bereits nahezu jedes vierte verkaufte Stihl Produkt ein Akku-Gerät. Stihl will den Absatzanteil der Akku-Produkte bis 2027 auf mindestens 35 Prozent steigern, für 2035 wird ein Anteil von 80 Prozent angestrebt. röt
Im Bild: Der neue Stihl Akku-Trennschleifer «TSA 300»


