Samasz will Palette ausbauen

Landtechnik Schweiz hatte die Gelegenheit, das Werk von Samasz im Rahmen einer Reise nach Polen zu besuchen, die vom Schweizer Importeur Samuel Stauffer organisiert wurde.

05.02.2025

Das Familienunternehmen feierte 2024 sein 40-jähriges Bestehen und hatte gerade einen Führungswechsel vollzogen. Jacek Stolarski, das jüngste der vier Kinder des Gründers, wurde im November 2024 zum CEO von Samasz ernannt. Samasz baute zunächst Kartoffelroder und begann ab 1986 mit der Herstellung von Trommelmähern. Heute betreibt Samasz ein modernes Werk in der Nähe von Zabłudow.
Der Umsatz von 65 Mio. Euro im Jahr 2024 stammt hauptsächlich aus Futtererntemaschinen und in geringerem Masse aus Winterdienstgeräten. Der aktuelle Angebotskatalog umfasst 400 Seiten mit über 300 Maschinen. Samasz baut die Angebotspalette steig aus, so mit dem «Samba F», einem leichten Mähwerk für wenig geneigtes Gelände, dem Heckmähwerk «KDF 352 S» als Ersatz für das «DF 341», dem Frontmähwerk «XDF 351 SH PerfectCut», dem Schmetterlingsmähwerk «KDD 941 STH» mit Isobus-Anschluss oder dem Bandschwader «MRG2-900» mit 9 m Arbeitsbreite. Zur Agritechnica 2025 sollen weitere Neuheiten folgen, so ein neues Mähwerk «KDX», ein Kreiselheuer «P12» mit zwölf und ein «P16» mit 16 Kreiseln sowie mit einer Arbeitsbreite von 20 m. Mit dem «Z4» ist auch ein Vier-Kreisel-Schwader in der Pipeline.