Robert Aebi nicht an Agrama 2026
Robert Aebi Landtechnik wird an der Agrama 2026 nicht als Aussteller teilnehmen.
19.08.2026
Die Schweizer Landwirtschaft stehe derzeit unter erheblichem Druck. Volatile Agrarmärkte, wirtschaftliche Herausforderungen, anhaltende Trockenheit und zunehmende klimatische Unsicherheiten würden das Umfeld vieler Betriebe prägen, schreibt das Unternehmen in einer Mitteilung. Angesichts dieser anspruchsvollen Rahmenbedingungen habe man entschieden, die für den Messeauftritt vorgesehenen Ressourcen neu zu priorisieren.
«Die Agrama ist für uns seit vielen Jahren ein wichtiger Treffpunkt mit Kunden, Partnern und Branchenvertretern. Entsprechend schwer ist uns dieser Entscheid gefallen», sagt Armin Segmüller, Geschäftsführer von Robert Aebi Landtechnik (Bild). «Gleichzeitig möchten wir uns die Frage stellen, wie wir unsere Ressourcen in der aktuellen Situation möglichst sinnvoll und nah an den Schweizer Landwirten einsetzen können.»
Der Verzicht auf die Agrama 2026 sei ausdrücklich nicht als Abkehr von der Messe zu verstehen, heisst es in der Medienmitteilung weiter. «Wir schätzen die Agrama weiterhin als bedeutende Plattform für den fachlichen Austausch innerhalb der Branche», betont Segmüller. «Wir sind seit Jahrzehnten eng mit der Schweizer Landwirtschaft verbunden. Angesichts der herausfordernden Rahmenbedingungen sehen wir uns deshalb in der Verantwortung, für 2026 bewusst andere Möglichkeiten zu prüfen, wie wir unsere Kunden bestmöglich unterstützen können.» Über diese Möglichkeiten werde zu einem späteren Zeitpunkt informiert. eng


