Rapid schliesst Lücke im Trocknungsprozess
Mit dem vorwiegend für Hanglagen konzipierten «WB 200» schliesst Rapid in der Grünfutter-Ernte den Schritt zwischen dem Mähen und Schwaden.
28.05.2025
Rapid will künftig Prozessketten vollständig abdecken und präsentierte heute für die Futterernte in Hanglagen mit dem «WB 200» ein neues Anbaugerät, das die bestehende Lücke im Trocknungsprozess in diesen Lagen schliessen soll. Mit diesem Gerät soll die Trocknung des gemähten Futters begünstigt und beschleunigt werden. Inspiration für den «WB 200», den es vorerst in einer Arbeitsbreite von 200 cm gibt, holte man sich vom althergebrachten Gabelwender und kombinierte dies mit Elementen des bereits etablieren «Twister». Die Bezeichnung «WB» leitet sich vom Schweizerdeutschen Wort «worben» für «wenden» oder «das Gras zum Trocknen breitflächig auslegen» ab. Mit dem in Leichtbauweise konstruierten, 120 kg schweren Gerät soll aber nicht ein komplettes Wenden und auch nicht ein intensives Zetten angestrebt werden. Das Futter soll vielmehr nur aufgelockert, durchmischt und in einer neuen Struktur auf dem Boden abgelegt werden, so dass die Feuchtigkeit nachweislich schneller und regelmässiger entweichen kann. eng


