Hochschulen erforschen digitale Technologie für Kleinbetriebe
Dank Digitalisierung mehr Nachhaltigkeit und Wertschöpfung: Die Universität Hohenheim, die Fachhochschule Nürtingen-Geislingen und Partner wollen zeigen, wie dies auch kleinstrukturierten Betrieben gelingt.
08.08.2023
Über das Feld kreisen Drohnen und erkennen mit Hilfe spezieller Sensoren frühzeitig Pflanzenkrankheiten. Intelligente Kameras steuern automatisierte Hacken beim Unkrautjäten. Dies sind zwei Beispiele von vielen, die dazu beitragen, dass landwirtschaftliche Kleinbetriebe am digitalen Fortschritt teilhaben. Praktikable digitale Lösungen helfen zudem dabei, Pflanzenschutzmittel einzusparen und so Umwelt und Natur zu schützen. Entwickelt werden diese Technologien von der Universität Hohenheim in Stuttgart zusammen mit der Fachhochschule Nürtingen-Geislingen und weiteren Partnern. Für ihre Teilprojekte erhält die Universität Hohenheim rund 3,3 Mio. Euro an Fördergeldern, was das Vorhaben zu einem ihrer Schwergewichte der Forschung macht.
Folgende Projekte werden derzeit bearbeitet:
- Unkrautbekämpfung bei Feldgemüse durch automatisiertes mechanisches Hacken
- Effizienter Pflanzenschutz mit drohnengestützten optischen Sensoren


