Fendt will auf Wetterdaten setzen
Im Rahmen des 2. Nachhaltigkeitsforums von Fendt wurde die Platzierung der 1000. Wetterstation von «meteosol» vorgenommen.
10.12.2023
«meteosol» hat die Vision, die Wetterprognosen für die Landwirtschaft neu zu denken, dies gemeinsam mit dem Schweizer Wetterexperten Jörg Kachelmann und der Vereinigten Hagel, die deutsche Hagelversicherung. Am 7. Dezember fand nun die feierliche Einweihung der 1000 «meteosol»-Wetterstation unter Anwesenheit von Hagelversicherungsvorstand Thomas Gehrke und Wetterexperte Jörg Kachelmann im bayerischen Marktoberdorf auf dem Fabrikgelände von Fendt statt. Dort stehen nun Fendt und seinen Beschäftigten künftig standortbezogene Wetterdaten und -prognosen zur Verfügung. Die Wetterstation ist weiter Bestandteil eines grossen Netzes von Wetterstationen, aus denen Jörg Kachelmann getreu dem Motto «lokal messen für lokale Vorhersagen» seine spezifischen Prognosen entwickelt.
Für Fendt-Chef Christoph Gröblinghoff könnte das zunehmende Interesse an präzisen Wetterdaten auch für das digitale Bediensystem und Datenverwaltungssystem «FendtOne» interessant sein, dieses Tool künftig auch mit Wetterdaten und -prognosen zu «füttern». Denn anhand lokaler Vorhersagen liessen sich Arbeitseinsätze auf dem Feld deutlich besser an der erwarteten Witterungslage ausrichten, was letztlich Ressourcen spare.
Auf dem Bild (v.l.n.r.): Roland Schmidt (Vizepräsident Fendt Marketing), Christoph Gröblinghoff (Managing Direktor Fendt), Jörg Kachelmann, Thomas Gehrke (Vorstand Vereinigte Hagel)
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