Fenaco mit weitere Forschungskooperation
Fenaco und die Hochschule Zollikofen erweitern ihre Zusammenarbeit. Dafür stellt die fenaco jährlich CHF 150000 für angewandte Forschungsprojekte zur Verfügung.
30.01.2025
Fenaco und die Hochschule für Agrar-, Forst- und Lebensmittelwissenschaften BFH-HAFL in Zollikofen arbeiten seit vielen Jahren in verschiedenen Bereichen erfolgreich zusammen. Nun schliessen die beiden Partner eine Forschungskooperation ab: Fenaco stellt auf mehrere Jahre hinaus jährlich CHF 150000 für angewandte Forschungsprojekte zur Verfügung. Markus Hämmerli, Mitglied der Geschäftsleitung der fenaco und Verantwortlicher für die Forschungskooperationen, betont anlässlich der Vertragsunterzeichnung: «Die praxisorientierte Forschung der BFH-HAFL unterstützt die Schweizer Landwirtschaft bei der Bewältigung agronomischer Herausforderungen und der Weiterentwicklung der Betriebe.» Sowohl die Mitglieder der Genossenschaft als auch Fenaco selbst würden von der Innovationskraft der BFH-HAFL profitieren.
Aktuell laufen mehrere Projekte mit Beteiligung der Fenaco. Die Partner kooperieren unter anderem in Arbeitsgruppen im Forum für nachhaltiges Wassermanagement, in der Nutzung von Smart Farming oder an der Entwicklung neuer Detektionsmethode für den Kornkäferbesatz in Getreide. Fenaco pflegt bereits ähnliche Forschungskooperationen mit der ETH Zürich, Agroscope und dem FiBL.


