Der Gemeinen Rispe den Kampf ansagen
Güttler will gegen das Ungras Gemeine Rispe vorgehen und propagiert das Gerät «GreenMaster», ausgestattet mit «Ripperboard» und stabilen 12 mm Striegelzinken.
19.07.2025
Als aggressiver Lückenfüller hat sich auf vielen Grünlandflächen die Gemeine Rispe (Poa trivialis) ausgebreitet. Was sich im ersten Schnitt noch nicht so sehr bemerkbar macht, wird in den Folgeaufwüchsen mehr und mehr zum Problem. Die Schwäche der Gemeinen Rispe liegt in ihrem flachen Wurzelsystem und der Empfindlichkeit gegenüber Trockenheit. Das lasse sich mit dem «GreenMaster» perfekt ausnutzen, schreibt Güttler in einer Medienmitteilung. Mit seinem «Ripperboard» und den stabilen 12 mm Striegelzinken packe er das Ungras und entferne es effektiv. «Mit einer mehrfachen Überfahrt – am besten über Kreuz – ist der Erfolg am grössten», heisst es im Text weiter. Durch ein einfaches Abkoppeln der Prismenwalze lasse sich jeder Arbeitsschritt perfekt an den Bedarf anpassen. «Wichtig ist es, das herausgestriegelte Material nicht auf der Fläche zu belassen, da es sonst beim nächsten Ernteprozess im Futter landet. Die Rispe sollte direkt abgefahren werden, um eine Futterverschmutzung und daraus resultierende Gefahren für die Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Herde zu vermeiden.» Die entstanden Lücken sollten mit einer dem Standort angepassten Nachsaatmischung geschlossen werden. eng


