Argumente gegen die Agrarinitiativen

Der Abstimmungskampf rund um die beiden Agrarinitiativen läuft auf Hochtouren. Hier holen Sie sich die Argumente gegen die beiden Initiativen.

14.04.2021

Am 13. Juni kommen die beiden Inititativen «Für sauberes Trinkwasser» und «Für eine Schweiz ohne synthetische Pestizide» vors Volk. Der Abstimmungskampf hat schon vor Wochen Fahrt aufgenommen und läuft schon jetzt auf Hochtouren.

Eine breite Allianz aus Landwirten, Verbänden, Gewerbevertretern, Industrie und Politiker bekämpft die beiden Initiativen und zeigt die negativen Folgen der beiden Initiativen auf: Weniger einheimische Produktion, mehr Importe, teurere Lebensmittelpreise, mehr Foodwaste, Verlust von Arbeitsplätzen und Wertschöpfung. Und alles ohne Mehrwert für die Umwelt oder das Wasser.

Zudem erinnern die Gegner der beiden Inititativen an die positiven Entwicklungen in der Schweizer Landwirtschaft und bereits aufgegleisten Massnahmen, um weitere Verbesserungen sicherzustellen. Die Initiativen setzen diese guten Entwicklungen aufs Spiel, so das Nein-Komitee. Hier holen Sie sich die Argumente gegen die beiden Initiativen:
Argumente gegen die beiden Initiativen
www.extreme-agrarinitiativen-nein.ch
Videos Extreme Agrar-Initiativen Nein
Das nationale Nein-Komitee
TV-Tipp «Bauern unter Druck» («Der Club» - SRF-Diskussionssendung vom Dienstag, 13. April 2021)